A2 Leseverstehen

Paul Schönberg. Lebenslauf

1964 Mein Geburtsjahr. Guter Jahrgang. Es soll noch schlimmere Kinder gegeben haben.
1970 Der erste Schultag. Die Schule war eigentlich nie das Problem. Keine Schlägereien, wenige schlechte Noten, einige schlechte Lehrer. In der achten Klasse Chefredakteur der Schulzeitung, ab der zehnten Klasse lieber das Theater gespielt.
1983 Hinein ins süße Studentenleben. Politik und Romanistik in Heidelberg. Erst nach drei Jahren gemerkt, dass man damit nichts werden kann.
1986 Wechsel zur Volkswirtschaftslehre (womit man eigentlich auch nichts werden kann) und Berlin. Tolle Stadt.
1994 Der Ernst des Lebens beginnt mit vergeblicher Jobsuche. Nach einem Jahr die erste richtige Stelle als Wirtschaftsberater, hat Spaß gemacht.
Jetzt Fortbildung zum Spezialisten für das Internet. Ergebnis davon sind die Homepage und die Erkenntnis, dass dieses faszinierende Medium für mich ideal ist.

Übungen:

  1. Antworten Sie auf die Fragen

1.Ist es ein gewöhnlicher Lebenslauf? Wenn nicht, wie äußert sich das?

2.Sehen wir am Beispiel dieses Lebenslaufes, wie die Veränderungen in der Technikwelt das Leben eines Menschen bestimmen?

2. Verfassen Sie Ihren Lebenslauf in zwei Formen, offizieller und der nach dem Text

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