A1 Themen – Meine Familie

Ich heiße Nikolai Orlow. Meine Eltern leben in einem Dorf bei Poltawa.
Mein Vater ist Agronom. Meine Mutter ist Lehrerin. Ich habe Geschwister, einen Bruder
und eine Schwester. Mein Bruder ist Offizier, er ist gleichzeitig Fernstudent an der Charkower Universität. Seine Frau ist Ingenieurin. Sie leben in Gorlowka. Meine Schwester Nina ist auch verheiratet. Ihr Mann ist Dekan am Institut für Fremdsprachen.

Er ist Professor und hält auch Vorlesungen. Sie haben einen Jungen von 5 Jahren.
Er geht in den Kindergarten. Nina arbeitet in der Mittelschule, sie ist Deutschlehrerin.
Sie hat ihren Beruf sehr gern. Nina leistet viel gesellschaftliche Arbeit.
Sie leitet einen dramatischen Zirkel. Ich besuche Nina ziemlich oft.
Ich habe ihren Jungen sehr gern. Ich verbringe meine Ferien bei meinen
Eltern auf dem Lande. Meine Geschwister fahren auch ein — zweimal im Jahr dorthin.
Wir helfen unseren Eltern bei der Arbeit. Im Sommer gibt es dort immer viel zu tun.

Fragen zum Text

1.Wo leben die Eltern von Nikolai Orlow?

2.Was sind die Eltern von Beruf?

3.Was können Sie über die Familie des Bruders von Nikolai erzählen?

4.Was ist Nikolais Schwester von Beruf?

5.Wo verbringt Nikolai seine Ferien?

Hören A1 – A2 – Unser Familienbild

Das ist unser Familienbild. In der Mitte sitzen meine Großeltern. Sie sind schon seit 50 Jahren verheiratet. Links ist meine Großmutter. Sie heißt Anneliese, sie ist 69 Jahre alt. Meine Oma ist sehr gutherzig und rüstig. Sie führt den Haushalt. Ich liebe sie und helfe ihr. Mein Großvater heißt Bernhard. Er ist 72 Jahre alt. Er fischt gern. Meine Großeltern sind schon Rentner.
Das sind meine Eltern. Mein Vater heißt Klaus, er ist 45 Jahre alt. Der Vater ist Mechaniker, er ist sportlich, immer hilfsbereit und verantwortungsvoll. Sein Hobby ist sein Auto. Meine Mutter heißt Gabriela. Sie ist 42 Jahre alt und ist als Verkäuferin tätig. Sie arbeitet in einem Supermarkt.
Meine Mutti ist immer gut gelaunt, intelligent und humorvoll. Sie interessiert sich für Literatur und Musik. Das ist mein Bruder. Sein Name ist Markus. Er ist 22 Jahre alt. Markus ist schon Student. Er will einmal Ingenieur werden. Er ist sehr begabt. Markus spielt Gitarre und reist
oft. Er hat viele Freunde. Und das bin ich. Ich heiße Karina. Ich bin 16 Jahre alt. Ich
bin noch Schülerin. Ich bin immer lustig, aber manchmal unartig. Ich höre gern Musik, tanze und lese Bücher. Und wer ist unten rechts? Das ist unser Liebling. Er heißt Wespe. Wespe ist unser Hund. Der Hund ist noch sehr jung. Er ist so lebhaft und fit. Unsere Familie ist sehr freundlich und das ist sehr wichtig für mich.

Text als Audio

Wortschatz – Die Familie

Niveau A1-A2

Th e German extended family consists of a variety of people, both young and old,
just like any other family. Naturally, the basic family unit is made up of parents
and their children. But beyond that small circle is a large group of relatives who
aff ect family life to some degree: the extended family. Let’s look at the German
vocabulary that describes a typical family. First, we’ll meet the oldest members of
the family:

die Urgroßeltern – great-grandparents
der Urgroßvater – great-grandfather
die Urgroßmutter – great-grandmother
die Großeltern – grandparents
der Großvater – grandfather
die Großmutter – grandmother
der Schwiegervater – father-in-law
die Schwiegermutter – mother-in-law
der Senior – senior citizen (male)
die Seniorin – senior citizen (female)

Sometimes the grandparents are called by more aff ectionate names:
der Opa – grandpa
die Oma – grandma

Th e word groß is also used as a prefi x for other members of the family who
are more than a generation apart:

der Großonkel – great-uncle
die Großtante – great-aunt
der Großneffe – great-nephew
die Großnichte – great-niece
der Großenkel – great-grandson
die Großenkelin – great-granddaughter

Parents and their children are the hub of family life. Th ey each have a specific name:
die Eltern – parents
der Vater – father
die Mutter – mother

Just like the grandparents, sometimes the parents are called by more aff ectionate

der Vati – daddy
die Mutti – mommy
der Papa – dad
die Mama – mom

Th e children have diff erent names depending on their relationship to other members of the
family:

das Kind – child
das Baby – baby
der Sohn – son
die Tochter – daughter
die Geschwister – brothers and sisters, siblings
der Bruder – brother
die Schwester – sister
der Schwiegersohn – son-in-law
die Schwiegertochter – daughter-in-law
der Enkel – grandson
die Enkelin – granddaughter

Th e word Gebrüder is a collective noun meaning brothers. It is no longer used to talk about
a group of brothers in general. But it still functions in company names:
Die Gebrüder Keller – Th e Keller Brothers

When two people combine their families into one, the word Stief is used as a prefix:
der Stiefvater – stepfather
die Stiefmutter – stepmother
die Stiefkinder – stepchildren
der Stiefsohn – stepson
die Stieft ochter – stepdaughter
die Stiefgeschwister – stepbrothers and sisters
der Stiefbruder – stepbrother
die Stiefschwester – stepsister

Th e families of the brothers and sisters of one’s parents make up another segment of the
family structure:

die Verwandten – relatives
der Onkel – uncle
die Tante – aunt
der Schwager – brother-in-law
die Schwägerin – sister-in-law
der Neffe – nephew
die Nichte – niece
der Vetter, der Cousin – cousin (male)
die Kusine, die Cousine – cousin (female)

Let’s look at how these family names can be used in some sentences:
Kennen Sie meinen Großvater? – Do you know my grandfather?
Kennen Sie meine Mutter? – Do you know my mother?
Kennen Sie meinen Schwager? – Do you know my brother-in-law?
Kennen Sie meine Nichte? – Do you know my niece?
Seine Eltern wohnen jetzt in Berlin. – His parents live in Berlin now.
Seine Geschwister wohnen jetzt in Berlin. – His siblings live in Berlin now.
Sein Onkel wohnt jetzt in Berlin. – His uncle lives in Berlin now.
Seine Schwester wohnt jetzt in Berlin. – His sister lives in Berlin now.
Wie alt ist ihr Sohn? – How old is her son?
Wie alt sind ihre Kinder? – How old are her children?
Wie alt ist ihr Neff e? – How old is her nephew?
Wie alt ist ihre Schwägerin? – How old is her sister-in-law?

variety of adjectives can be used to describe family members. Here are several useful
antonyms:

jung – young
alt – old
schön or hübsch – pretty, nice or handsome, beautiful
hässlich – ugly
groß – big
klein – little
dumm – stupid
klug – smart
gesund – healthy, well
krank – sick

Th e adjectives for young and old are oft en used in the comparative or superlative to show the
relationship of age between siblings or relatives:

mein jüngerer Bruder – my younger brother
meine jüngste Schwester – my youngest sister
ihr älterer Onkel – her older uncle
ihre älteste Tante – her oldest aunt

Let’s look at how the adjectives can be used in some sentences:
Ist sein Bruder dumm oder klug? – Is his brother stupid or smart?
Ist sein Bruder groß oder klein? – Is his brother big or little?
Ist sein Bruder gesund oder krank? – Is his brother healthy or sick?
Ist sein Bruder jung oder alt? – Is his brother young or old?
Meine Nichte war sehr schön. – My niece was very pretty.
Meine Nichte war sehr jung. – My niece was very young.
Meine Nichte war sehr hübsch. – My niece was very beautiful.
Meine Nichte war sehr krank. – My niece was very sick.
Seine älteste Schwester arbeitet in Bonn. – His oldest sister works in Bonn.
Seine jüngere Schwester arbeitet in Bonn. – His younger sister works in Bonn.
Seine kluge Schwester arbeitet in Bonn. – His smart sister works in Bonn.
Seine schöne Schwester arbeitet in Bonn. – His pretty sister works in Bonn.

A1 Themen – Meine Biographie

Ich heiße Alla Petrowa. Ich bin Ukrainerin. Ich wurde am 5. Mai 1977 in Poltawa
geboren. Vor zwei Jahren zog unsere Familie nach Charkiw um, wo ich jetzt mit
meinen Elternwohne. Mein Vater ist Arzt, er arbeitet im Krankenhaus.
Meine Mutter ist Hausfrau. Unsere Familie besteht aus fünf
Personen.Ich habe eine jüngere Schwester und einen
Bruder. Sie sind Schüler. Ljusja geht in die 5. Klasse, Borys — in
die 9. Klasse. Unsere Familie ist sehr freundlich.
Im Mai habe ich die Schule absolviert. Ich hatte nur gute Noten in der Schule
und lernte mit großem Interesse. Ich nahm auch am gesellschaftlichen
Leben aktiv teil. Literatur war mein Lieblingsfach.
Mein Literaturlehrer war ein gebildeter Mann.
Er lehrte uns, russische Klassiker verstehen,die Sprache und den Stil
schätzen. Er machte uns mit modernen Autoren
bekannt, half die Geschichte und das moderne Leben besser zu verstehen.

Er ermunterte mich Literaturlehrerin zu werden. In diesem Jahr habe ich die Schule absolviert
und mich an der philologischen Fakultät der Hochschule beworben.
Ich hoffe sehr, dass mein Traum in Erfüllung geht und ich studieren kann.

Fragen zum Text

1.Wann und wo wurde Alla Petrowa geboren?

2.Wo wohnt Alla jetzt?

3.Wie groß ist ihre Familie?

4.Wie erinnert sich Alla an die Schule?

5.Was für einen Traum hat das Mädchen?

B1 Hörtraining #1

Hallo liebe Studenten!
Ich lese euch langsam und deutlich den Text vor und ihr bemüht euch diesen Text zu verstehen, aber nicht mit zu lesen.

Ein Pilot muss mitten in der Wüste notlanden. Plötzlich hört er eine kristallklare, zarte Stimme.

Es gibt einige besondere Vokabel in unserem Text, die ich euch jetzt erklären möchte. Wir beginnen.
Du willst sicher wissen, was „notlanden“ bedeutet. Wenn ein Flugzeug in der Luft einen Motorschaden hat, kann der Pilot nicht mehr weiterfliegen. Er muss notlanden. Er muss sehr rasch einen Landeplatz finden und versuchen bei der Landung zu überleben.
Du hörst jetzt zu dem Text verschiedene Fragen.
Mache nach jeder Frage eine Pause und antworte rasch.
Zwei-drei Wörter genügen als Antwort. Antworte immer laut.
Es macht nichts, wenn du anfangs nicht antworten kannst oder eine falsche Antwort gibst.
Du sollst die Fragen immer wieder hören.
Deine Antworten werden immer schneller und besser werden.
Denke nicht an Grammatik, rede einfach so, wie du fühlst.

Ein Pilot muss mitten in der Wüste notlanden. Plötzlich hört er eine kristallklare, zarte Stimme.

1.Wer muss mitten in der Wüste notlanden?

Ein Pilot. Ein Pilot muss mitten in der Wüste notlanden. Mitten in der Wüste muss ein Pilot notlanden. Er muss eine Notlandung machen.

2. Muss ein Seemann mitten in der Wüste notlanden?

Nein. Kein Seemann. Kein Seemann muss mitten in der Wüste notlanden. Ein Seemann muss nicht mitten in der Wüste notlanden. Ein Pilot muss mitten in der Wüste notlanden.

3. Muss ein Pilot oder ein Seemann mitten in der Wüste notlanden?

Ein Pilot. Ein Pilot muss mitten in der Wüste notlanden.

4. Was muss ein Pilot mitten in der Wüsste machen?

Notlanden. Er muss mitten in der Wüste notlanden. Der Pilot landet in Not mitten in der Wüste. Er macht eine Notlandung.

5. Wie landet der Pilot mitten in der Wüste?

Der Pilot landet in Not. Er muss eine Notlandung machen.

6. Landet der Pilot gut oder in Not?

Der Pilot landet nicht gut, er muss notlanden.

7. Wo muss der Pilot notlanden? Mitten in der Wüste.

Der Pilot muss mitten in der Wüste notlanden.

8. Muss der Pilot mitten in der Stadt notlanden?

Nein, nicht mitten in der Stadt. Er muss nicht mitten in der Stadt notlanden. Der Pilot muss mitten in der Wüste notlanden.

9. Landet der Pilot am Rand der Wüste?

Nein, nicht am Rand der Wüste. Der Pilot landet mitten in der Wüste.

10. Landet der Pilot am Rand der Wüste oder landet der Pilot mitten in der Wüste?

Der Pilot landet nicht am Rand der Wüste. Er landet mitten in der Wüste.

TestDaF – Hörverstehen – Teil 3

Hinweise zum Hörtext 3

Prüfungsziel

Im Hörtext 3 sollen Sie zeigen, dass Sie komplexen Ausführungen zu einem wissenschaftlichen Thema folgen und Kurzantworten zu zentralen Fragen des Textes geben können. Hörtext 3 ist der längste Hörtext, er dauert ca. 5 Minuten (580–620 Wörter) und wird zweimal gehört. Er behandelt immer ein wissenschaftliches Thema. Der Text wird als Interview eines Journalisten mit einem Experten oder als Fachvortrag präsentiert. Manchmal wird der Vortrag durch eine kurze Moderation eingeführt.

Im Modellsatz 03 erklärt z. B. eine Forscherin in einem Vortrag, welche alternativen Energien in Island eingesetzt werden und welche Schwierigkeiten es dabei gibt. Sie finden den Text als schriftliche Version und als Audiodatei auf der Webseite von HV3.

Aufbau und Aufgabenstellung

Die Situation wird erklärt, die Gesprächsteilnehmer, bzw. der Vortragender wird vorgestellt und das Thema angegeben. Dadurch können Sie erste Hinweise auf den Inhalt des Textes erhalten.

Sie hören einen kurzen Vortrag von Frau Prof. Baumann über Energieversorgung in Island.

Dann folgt dieser Anleitungstext, der immer gleich bleibt:

Sie hören dieses Interview zweimal.

Lesen Sie jetzt die Aufgaben 19–25.

Hören Sie nun den Text ein erstes Mal.

Beantworten Sie beim Hören die Fragen 19–25 in Stichworten.

Einleitungstext als MP3-Audio

19. Welche Vorteile hat Island nach Prof. Baumann im Vergleich zu anderen Ländern?
Nennen Sie zwei. _______________________________

20. Wie kann man nach Prof. Baumann von der vulkanischen Aktivität im Inneren der Erde profitieren? ___________________________________________

21. Welche beiden Bereiche sind heute noch vom Öl abhängig? __________________

22. Was wurde im Versuchsprojekt 2003 mit dem neuen Treibstoff getestet? ____________

23. Was ist das Problem bei der Herstellung des neuen Treibstoffes? ______________

24. Was erhofft Prof. Baumann sich, wenn der Modellversuch in Island erfolgreich ist? __________________________

25. Weshalb ist es schwierig, den neuen Treibstoff in der Schifffahrt einzusetzen? ______________

Interview als MP3-Audio

Antworten

19. Zwei Vorteile nennen: nur wenige Einwohner und viele natürliche Energievorräte / wenig Einwohner und Benutzung natürlicher Energie / (knapp) 300.000 Einwohner und Wasserkraft / (knapp) 300.000 Einwohner und vulkanische Aktivität

20. (Erdwärme) für die Stromerzeugung und zum Heizen nutzen / Nebeneffekt Erdwärme nutzen / man kann Erdwärme nutzen / Energie für Heizung nutzen / für Stromerzeugung nutzen

21. der Verkehrssektor und die Fischereiwirtschaft

22. Wasserstoff als Energieträger / (drei) Wasserstoff-Busse (in einem Testlauf) / (3) Busse fahren mit Wasserstof

23. (Herstellung von Wasserstoff ist) energieintensiv / man benötigt viel Strom / (Wasserstoffherstellung ist) teuer

24. dass der Wasserstoffantrieb danach auch auf das europä- ische Festland kommt / dieses Modell in Europa zu verbreiten / dass Wasserstoff in ganz Europa genutzt wird / könnte für andere Länder ein Modell sein, z. B. für Deutschland

25. an Bord muss ziemlich viel Wasserstoff gespeichert werden / Sicherheitsfragen (spielen eine Rolle) / Schiffe kommen nicht jeden Tag in Hafen

Quelle:

testdaf.de (Modelltest 3)

TestDaF – Hörverstehen – Teil 2

Hinweise zum Hörtext 2
Prüfungsziel

In Hörtext 2 sollen Sie zeigen, dass Sie wichtige Informationen aus dem Text erfassen bzw. herausfiltern und mit den vorliegenden Aussagen vergleichen können. Es geht um studienbezogene und allgemeinwissenschaftliche Themen.

Aufbau und Aufgabenstellung

Die Situation wird erklärt und die Gesprächsteilnehmer (drei bis vier Personen) werden vorgestellt. Dadurch erhalten Sie erste Hinweise auf den Inhalt des Hörtextes:

Sie hören ein Interview mit drei Gesprächsteilnehmern über Auswahlverfahren von Studienbewerbern an der Hochschule.

Dann folgt dieser Anleitungstext, der im Prinzip immer gleich bleibt:

Sie hören dieses Interview einmal.

Lesen Sie jetzt die Aufgaben 9 – 18.

Hören Sie nun den Text.

Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussagen richtig oder falsch sind.

Markieren Sie die passende Antwort.

Im Heft sehen Sie dann den Titel des Hörtextes, der Ihnen gleichfalls Hinweise auf den Inhalt gibt:

Auswahlverfahren an der Hochschule

Darunter steht ein Beispiel, das mit (0) gekennzeichnet ist. Es zeigt Ihnen, wie Sie antworten sollen: wenn die Aussage richtig ist, dann machen Sie ein Kreuz bei „Richtig“. Wenn nicht, dann kommt das Kreuz zu „Falsch

Beispiel

Zu Hörtext 2 gehören zehn Aussagen. Sie lesen zunächst alle Aussagen durch, dafür haben Sie eine Minute und 25 Sekunden Zeit. Überlegen Sie, welche Wörter in jeder Aussage am wichtigsten sind und achten Sie beim Hören besonders darauf. Sie können die Wörter auch im Aufgabenheft unterstreichen. Die Aussagen folgen dem Textverlauf. 

9. Jonas Hübner hat sein Medizinstudium vor Kurzem begonnen. R F

10. Jonas Hübner empfand die Atmosphäre im Auswahlgespräch als angenehm. R F

11. Herr Kolb berichtet, dass mehrere Kandidaten zusammen in einem Gruppengespräch geprüft werden. R F

12. Bewerber werden zum Beispiel gefragt, wie sie sich ihr Studium vorstellen. R F

13. Es wird auch bewertet, wie gut ein Kandidat seine Gedanken formulieren kann. R F

14. Jonas Hübner interessiert sich schon seit seiner Kindheit für den Arztberuf. R F

15. Jonas Hübner findet das Auswahlverfahren insgesamt sehr objektiv. R F

16. Jonas Hübner findet es schwierig, durch ein Auswahlgespräch einen Studienplatz zu bekommen. R F

17. Herr Kolb glaubt, dass die Prüfer sich bei der Beurteilung eines Kandidaten meistens einig sind. R F

18. Herr Kolb hält den Aufwand zur Durchführung der Auswahlgespräche für relativ gering. R F

Einleitungstext als MP3-Audio
Interview als MP3-Audio
Antworten

Quelle:

testdaf.de (Modelltest 3)

TestDaF – Hörverstehen – Teil 1

Hörtext 1

In Hörtext 1 sollen Sie zeigen, dass Sie Kommunikationssituationen im Hochschulalltag bewältigen können. Hörtext 1 ist der einfachste der drei Hörtexte und auch der kürzeste, mit einer Dauer von ca. zwei Minuten (350–400 Wörter).

Aufbau und Aufgabenstellung

Die Situation wird erklärt und die zwei Gesprächsteilnehmer (es sind immer zwei) werden vorgestellt. Dadurch erhalten Sie erste Hinweise auf den Inhalt des Hörtextes:

Sie sind in der Universität und sitzen vor dem Sprechzimmer Ihrer Professorin. Sie hören ein Gespräch zwischen der Professorin und einem Studierenden.

Dann folgt dieser Anleitungstext, der immer gleich bleibt:

Sie hören dieses Gespräch einmal.

Lesen Sie jetzt die Aufgaben 1 – 8.

Hören Sie nun den Text.

Schreiben Sie beim Hören die Antworten auf die Fragen 1–8.

Notieren Sie Stichwörter.

0 ) Weshalb geht der Student zur Professorin in die Sprechstunde?

Möchte Information über Zwischenprüfung

1Welches Fach studiert der Student? __________________
2Weshalb möchte der Student die Zwischenprüfung etwas früher ablegen?
_____________________________________________
3Was muss der Student für einen der vier Scheine tun? ______________________
4Wofür hat der Student bereits eine Anmeldung? _______________________________
5 Welcher Sprachkurs fehlt dem Studenten noch? ______________________________
6 Wie läuft die Zwischenprüfung ab? ____________________________________________
7 Was ist der erste Schritt bei der Anmeldung zur Prüfung? _______________________
8 Was muss der Student tun, wenn er die Prüfungszulassung erhalten hat?
__________________________________________________________________
Einleitungstext als MP3-Audio
Das Gespräch als MP3-Audio 

Antworten

1.Kunstgeschichte / Geschichte der Kunst / Kunst-Geschichte

2) möchte mehr Zeit im Hauptstudium / braucht später Zeit für ein Praktikum / später mehr Zeit haben, z. B. für Auslandsaufenthalt

3. muss eine Projektarbeit machen / eine Projektarbeit / ein Projekt / Arbeit im Seminar vorstellen / Referat halten

4. (eine) Exkursion / drei Exkursionstage

5. Latein(-kurs)

6. Klausur und (30 Minuten) mündliche Prüfung / schriftliche und mündliche Prüfung / erst schriftlich, dann mündlich

7. einen Prüfer suchen / bei Prüfer anmelden / man muss zum Prüfer kommen / zum Prüfer gehen

8. (mit Prüfer) einen Prüfungstermin besprechen / mit Prüfer Termin verabreden

Quelle:

testdaf.de (Modelltest 1)


TestDaF Schriftlicher Ausdruck – Musterschreiben

Beispiel Text 1

Finanzierungsquellen, die von Studierenden 2006 in Anspruch genommen werden

Folgende Farbe steht vor der Struktur des Textes

1-  Einleitung (muss interessant sein und nicht so lang)

2-  Kurz Einleitung der Grafik

3- Grafik Beschreibung (Worum geht die Grafik, Quelle, woher stammt)

4- Eigene Meinung Begründen (Vorteile und Nachteile)

5-Situation im Heimatland (muss nicht so lang sein)

6- Zussamenfassung

Heutzutage ist die Ausbildung nicht mehr kostenlos. Deshalb benötigt man Geld, damit man studieren kann. Aber wie finanzieren die deutschen Studierenden ihr Studium?. Sollte der Staat den deutschen Studierenden helfen bei der Finanzierung des letztens Studienjahrs, so dass die Studierende sich besser auf ihr Studium konzentrieren und nicht mehr arbeiten müssen?.

Bevor ich auf diese Frage näher eingehe , sollen anhand der vorliegenden Grafik einige Fakten dazu aufgezeigt werden. Die Grafik informiert uns,wie die deutschen Studierenden ihr Studium finanzieren?. Die Daten stammen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung aus dem Jahr 2009. Die Angaben erfolgen in Prozent und beziehen sich auf das Jahr 2006. Es lässt sich der Grafik entnehmen, dass die meisten deutschen Studierenden ihr Studium mit der Hilfe der Eltern finanzieren. Aber zwei Drittel der deutsche Studierenden finanzieren ihr Studium mit Bäfog. In der Grafik kann man sehen ,dass immer noch sehr viele Studierende neben dem Studium arbeiten. Deswegen wird es zur Zeit diskutiert, ob der Staat das letzte Studienjahr finanzieren soll, so dass die Studierenden sich besser auf ihren Abschluss konzentrieren und nicht mehr neben dem Studium arbeiten müssen.

Meiner Meinung nach müssen die Studierenden vom Staat nicht nur am Ende des Studiums , sondern auch von Anfang an unterstützt werden. Es ist wahr, dass das letzte Studienjahr wichtig ist und in diesem Jahr tauchen viele Schwierigkeiten und Probleme bei den Studierenden auf und wenn der Staat nach dem Abschluss die Studiengebühren übernimmt, ist es eine große Hilfe für jeden Student, aber vielleicht sollte man auch bedenken, wie ein Student den letzte Semester erreichen kann, wenn er schon am Anfang des Studiums Schwierigkeiten hat, die Studiengebühren zu zahlen.

Ich bin der Meinung, dass ein Student , der nicht genug Geld hat, um sein Studium zu finanzieren gezwungen ist neben dem Studium zu arbeiten und wenn man neben dem Studium arbeitet, kann man sich manchmal nicht auf das Studium konzentrieren, weil die Zeit auf zwei verschiedenen Tätigkeit verteilt ist. Deshalb denke ich, wenn der Staat die Studierenden vom Anfang bis zum Ende ihres Studiums unterstützt und keine Studiengebühren mehr verlangt, dann ist es nicht mehr notwendig neben dem Studium zu arbeiten. Das hat zur Folge, dass sie sich besser auf das Studium konzentrieren können.

In meinem Heimatland , auf den Philippinen, ist die Situation ähnlich wie in Deutschland. Die meisten Studierenden bei uns arbeiten auch neben dem Studium, um ihr Studium zu finanzieren.

Abschließend möchte ich noch darauf hinweisen , dass die Regierung in Deutschland mehr Wert auf das Studium der Bevölkerung legen sollte, weil das Studium sehr wichtig ist. Es ist der Schlüssel in einem erfolgreichen Land. Deshalb müssen alle Leute einen Zugang zur Hochschul-Ausbildung haben.

Quelle : internet (ohne Korrektur)

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